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QGIS3 - alles neu und doch so gewohnt

Seit Mitte 2018 erfreuen sich viele Nutzer an der neuen großen QGIS Version 3.0 Girona. Es hat sich viel geändert, kaum sichbar aber grundlegend: Der Code (Python3) die Bibliotheken und das Userinterface (PyQt5) wurden auf ein neues Level gehoben:

Diese Neuerungen resultieren in vielen neuen Funktionen, einer besseren Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit, gesteigerte Performance und noch mehr Möglichkeiten das UI zu individualisieren - QGIS hat sich schlicht weg ein weiteres mal bereit gemacht für die Zukunft!

Die Liste der tatsächlichen Neuerungen ist sehr lang. Neben der offiziellen Changelog des Entwicklerteams von QGIS, gibt es bereits diverse Seiten, welche die Unterschiede zwischen QGIS2 und QGIS3 verdeutlichen:

Da sich der Kern von QGIS geändert hat, müssen Plugins, welche noch auf einer Vorgängerversion von 3.0 entwickelt wurden, migriert bzw. komplett neu geschrieben werden. Das geschieht nach und nach und unter Umständen langsam, da die Plugins unabhänig entwickelt wurden. Manche Plugins aus QGIS 2.x wird es in QGIS3 nicht mehr geben. Andere wiederum sind bereits fester Bestandteil von QGIS3 geworden. 

Auf dem ersten Blick erscheint die Reduzierung der lauffähigen Plugins drastisch (ca. 600 → ca. 220), genau betrachtet wird das Plugin-Repository gewissermaßen „bereinigt“. Viele der 600 Plugins sind nicht gut gepflegt, redundant oder basieren auf noch älter Versionen. Diese findet man in QGIS3 nicht mehr!

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